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Seriously, Android?

Vor einigen Tagen wurden alle kompatiblen Android Geräte nun vollends auf die Version 4.4 KitKat umgestellt.

Neben einigen Tweaks, die im Hintergrund zur Stabilität beitragen, merkt der User im Frontend designtechnisch nicht besonders viel. Einige der nativen Apps haben ein leicht anderes Interface. Und das Android Cyan wurde ersetzt durch ein schlichtes Grau – z.B. in der Statusbar oben. Rein persönlich finde ich es nicht schöner als in der alten Version, aber das ist wohl Geschmackssache.

Was mir aber massiv auf den Wecker geht, ist die unnötige Umstellung der Zeichenbelegung der Tastatur. Ich bin sicher jeder hat es gemerkt: Dort wo früher das Komma war, ist jetzt der Unterstrich. Seriously, der Unterstrich? Warum der Unterstrich?

Android 4.4 Tastatur

In gefühlt jedem zweiten Satz mache ich jetzt einen Unterstrich statt dem Komma. Ja, man kann ein Komma auch machen, indem man lange auf dem Punkt bleibt, aber das dauert mir zu lange.

Dieses Update halte ich für komplett sinnlos und frustrierend. Manchmal frage ich mich da, ob das keinem Beta-Tester aufgefallen ist…

Christian Faller

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Tune Wiki (Spotify-App)
Lyrics zum Mitlesen – live während die Lieblingslieder abgespielt werden. Für Songs in anderen Sprachen oft sehr praktisch. Leider fehlen für viele Lieder die Texte oder wurden auf Anfrage entfernt. Für die Songs, bei denen die Texte da sind, funktioniert die schlanke App aber wirklich gut.

[Falk Ebert]

wetransfer (Datentransfer)
Meines Erachtens das beste Tool, um größere Mengen an Daten von A nach B zu bringen ohne dafür eine bezahlpflichtige Software/Tool zu verwenden. Wenn man die Daten zusätzlich zipped und noch mit Password verschlüsselt ist es außerdem bombensicher.

[Christian Faller]

Digitaler Hotelschlüssel

Ich habe mich vor einiger Zeit darüber ausgelassen, wie unsicher Hotels sind. In quasi jedem Hotel, in dem ich bislang war – und es waren einige – hätte ich an die Rezeption laufen können, eine X-beliebige Zimmernummer sagen und den Schlüssel dafür bekommen.

Gäste werden angehalten den Schlüssel beim Ausgehen an der Rezeption zu lassen, aber die Rezeption ist personaltechnisch zu jeder Tageszeit unterschiedlich besetzt und keiner schert sich darum, um einen Nachweis zu bitten, dass auch tatsächlich der Hotelgast den Schlüssel verlangt und nicht irgendein Langfinger, der die Bude ausräumen will.

Als ich nun vor kurzem in Dublin im Hostel war, erhielt ich diesen Schlüssel:

Hotelschluessel

Durch die übertriebene Größe ist bereits klar, dass man ihn quasi an der Rezeption lassen MUSS. Allerdings hat dieses Hostel etwas weiter gedacht. Und zwar bekommt jeder Hotelgast bei der Ankunft einen kleinen Zettel, den er benötigt, um seinen Schlüssel wieder abzuholen.

Diese Lösung ist so einfach und doch so gut. Man hat keinen Balast tagsüber und das Zimmer ist dennoch sicher. Warum habe ich das noch nie zuvor erlebt?

Und dann dachte ich mir: Warum kann man hierfür eigentlich keine App entwickeln. Jeder könnte bei der Ankunft seine Bestätigung in Form eines Codes über eine App erhalten, der außerdem das Datum des Aufenthalts und die Zimmernummer zeigt. So müsste der Staff nicht immer die Nummer checken und evtl sogar Personalausweise abgleichen.

Der Grund warum es das nicht gibt, so vermute ich, ist dass die Penetration mit Smartphones noch nicht hoch genug ist, um das System durchweg zu verwenden. Es müsste daher begleitend immer noch eine Zweitlösung genutzt werden für alle Gäste ohne Smartphone, was den Aufwand unnötig erhöht.

Für die Zukunft könnte ich mir so etwas aber durchaus gut vorstellen – eventuell könnten so sogar Chipkarten für das ganze Zimmer ersetzt werden.


Christian Faller

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Google Drive (Android)
Es ist schlichtweg unglaublich, wie gut die Google Drive App für Android ist. Wer einen Weg sucht, seine Google Docs unterwegs zu sichten, zu sharen und zu bearbeiten, muss diese App nutzen! Formatieren ist komplett möglich (anders als bei der iOS-App) und sogar die Kollaboration in Echtzeit funktioniert. Für ein paar Änderungen, Notizen oder Kommentare an den eigenen Docs aus der U-Bahn heraus hat Google hier eine echte Killer-Lösung geschaffen.

[Falk Ebert]

Duolingo (App)
Ich bin nicht sicher, ob wir Duolingo schon einmal empfohlen haben. Falls nicht, wird es höchste Zeit dafür. Ähnlich wie Memrise kann man hier Sprachen spielend lernen. Die Apps für iOS und Android sind extrem sauber umgesetzt und gut zu bedienen und es macht einfach eine Menge Freude.

[Christian Faller]

VVS App mit groben Fehlern?

You gotta be kidding me…?

Ist was ich mir gestern gedacht habe, als ich mich für die VVS Handyapp angemeldet habe, um fortan Tickets vom Smartphone kaufen zu können. Beim Registrierungsprozess musste ich meine Daten ca. 7x eingeben, weil die Anmeldung jedes Mal behauptete, dass meine Session abgelaufen sei. Keine Ahnung warum.

Da ich mein Android auf Englisch eingestellt habe, war die App auch automatisch auf Englisch konfiguriert. Was ich gut fand. Allerdings waren die Fehlermeldungen im Eingabeformular auf Deutsch. Sehr sinnvoll für Englischsprachler.

Aber das passt ja noch. Was dann nicht mehr passt ist die E-Mail, die ich für die Registrierung bekommen habe (klicken zum Vergrößern):

VVS-App

Soso, ihr wollt also meine Bankdaten für die Bezahlung haben. Na, wenn ihr damit genauso sorgfältig umgeht, wie mit Euren Kundendaten im E-Mail Backend, dann gebe ich sie euch NATÜRLICH NICHT. Wie zum Teufel kann ein so großes Unternehmen so einen Pfusch veröffentlichen, wenn davon der direkte finanzielle Unternehmenserfolg abhängt??

Christian Faller

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10000000 (iOS Android)
Nettes Indie-Mobilegame als Crossover aus Puzzle und linearem RPG. Man wünscht sich mehr solcher mutiger Gameplay-Experimente. Ich hatte es zwar schon nach drei Tagen durch, aber das könnet auch nur am Suchtpotential liegen.

[Falk Ebert]

Eat This Much (Website)
Ein Online Ernährungsplaner, der quasi alles automatisiert, je nachdem was für Präferenzen und Einstellungen man vornimmt und welches Ziel man bestimmt. Für alle faulen, die aber sportliche Ziele haben, ist das die Rettung.

[Christian Faller]

Lustige Augmented Reality App

Per E-Mail wurden wir auf eine neue und ganz interessante Augmented Reality App aufmerksam gemacht. Sie heißt Quargo, ist natürlich mal wieder (noch) iOS only und dreht sich im Grund um QR-Codes.

Laut Hersteller „kombiniert Quargo konventionelle QR-Codes mit Augmented Reality und verflechtet die Fantasie mit der Realität“. Klingt komisch? Hier ist ein Video:

Auf der Website vom Quargo gibt es die Möglichkeit eigene Codes zu erstellen und Visuals oder Botschaften hochzuladen.

Die App erinnert mich ein wenig an Ingress, wobei es natürlich wesentlich weniger komplex ist und im Grunde kein Spielprinzip dahinter steht. Der kreative Gedanke ist es wohl, der für mich die Verbindung darstellt.

Aus Mangel an iPhones in der Gefahrgut Redaktion konnten wir leider keinen Test mit der App machen, liefern diesen aber gerne nach wenn die Android Version released wurde.

Falls jemand von euch einen der Codes irgendwo hängen sieht, würden wir uns sehr über ein Foto freuen, denn es wäre interessant zu sehen wie die Codes im Kontext von Werbekampagnen genutzt werden können.

Christian Faller


Die Autoren

Christian Faller Falk Ebert

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