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Mit diesen diesen elf Typo-Tipps bist du besser als 99% der Office-User

Verschiedene typografisch korrekte Zeichen

Aus Zeitgründen heute mal wieder hands-on statt visionär:

Diese elf Tipps behaltet ihr bitte im Hinterkopf. Zusammen können sie eure Verwendung von Text deutlich schöner und professioneller machen.

1. Über Schrift nachdenken

Fakt ist: Jede Schriftart hat eine bestimmte Wirkung. Also vorher drüber nachdenken und ein ernstes Anliegen besser nicht in Comic Sans setzen! Überhaupt Comic Sans nicht verwenden. Und Arial auch nicht.

2. Wenige Schriften verwenden.

Für eine Schrift entschieden? Gut, dann bitte dabei bleiben. Zwei Schriften mischen kann man machen, muss man aber können. Mehr sind tabu!

3. Falsche Fette und Kursiva vermeiden

Diesen B- und F-Knopf in Microsoft Office wenn möglich meiden! Weil er die Schriften künstlich dick oder kursiv macht. Richtige Schriftfamilien haben eigene Schnitte, die perfekt ausbalanciert sind. Und daran sitzen Type Designer oft Monate.

4. Kein ‚ß‘ im Versalsatz

ES SIEHT EINFACH SCHEIßE AUS. Und es ist historisch falsch. Stattdessen ein elegantes „SS“ und schon ist der Typografie-Nazi glücklich. Ups, habe ich das wirklich geschrieben?

5. Weiche Umbrüche

Die Absatzsteuerung öffnet man in Office mit Rechtsklick -> Absatz. Dort kann man einen zusätzlichen Abstand nach Umbrüchen (a.k.a. Enter drücken) einstellen. Möchte man diesen Abstand nicht, hilft ein weicher Umbruch (Shift+Enter). Kenne den Unterschied!

6. Überschriften klug umbrechen.

Dies ist eine Headline mit einer etwas unglücklichen
Formatierung

Dies ist eine Headline mit einer etwas besser
gewählten Formatierung

Sieht einfach schöner aus.

7. Der Akzent ist kein Apostroph.

Cest important, ma chère! Den Apostrophen macht man mit Shift+Alt+Raute (Mac) oder durch Gedrückthalten der Alt-Taste und der Num-Tasten 0146 (Windows). Sieht er bei näherer Betrachtung aus wie eine 9, ist alles gut. Solange man ihn nicht für den Plural einsetzt…

8. Anführungszeichen statt Sekunden.

Das, was kommt, wenn man Shift+2 drückt, dürfen Physiker für Sekunden und Amerikaner für Zoll verwenden. Anführungszeichen sind es nicht. Wie man die macht (normal und halb), dürft ihr jetzt einfach mal selbst bei Wikipedia nachschauen.

9. Gedankenstriche plus.

Das Minus ist kein Gedankenstrich. Letzteres – etwas längeres – Zeichen gibt es unter Alt+Minus (Mac) oder Alt+0150 (Windows).

10. Auslassungszeichen

Ähnlich ist es beim Auslassungszeichen. Die drei Fragezeichen sind drei Fragezeichen, drei Punkte aber kein Auslassungszeichen. Das gibt es unter Alt+Punkt (Mac) oder Alt+0133 (Windows). Ja, korrekte Typografie ist am Mac weniger anstrengend.

11. Text proportional skalieren

Und wenn ihr alle diese Regeln befolgt habt, noch eine Bitte. Text nie in die Breite oder Höhe ziehen. Es sieht einfach schrecklich aus. Gestauchter Text ist auch der Hauptgrund, warum Typografen nicht bei Würstchenbuden mit WordArt-Werbung essen. Neben 1000 anderen Gründen.

Viel Spaß beim Befolgen und nervtötendem Korrigieren von Kollegen!

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Falk Ebert

Die Gefahrgut-Geschenke-Tipps 2012

Geschenke

Wie letztes Jahr, ist bald wieder Weihnachten. Und wie letztes Jahr, möchten wir euch davor bewahren, Blödsinn zu kaufen.

Hier sind unsere Geschenke-Tipps für jeden Geldbeutel:

Unter 1000 Euro

Chris: Lenovo YOGA11

Das neue Ultrabook von Lenovo ist für mich das beste Gerät mit Windows 8, was es derzeit am Markt gibt. Es ist sehr flexibel, ersetzt ein Tablet in vielerlei Hinsicht und bietet bewährte Lenovo Qualität in der Verarbeitung. Da ich selbst seit über zwei Jahren mit meinem ThinkPad Edge 13 extrem zufrieden bin, wird mein nächstes Gerät ohnehin auf jeden Fall wieder Lenovo, daher ist das Yoga für mich ein sehr interessantes Produkt.

Falk: Sony SLT-A57Y

Schon mal daran gedacht, semi-ernsthaft in die Fotografie einzusteigen? Statt einer klassischen DSLR könnte eine SLT-Kamera dafür eine gute Wahl sein. Einen besseren Autofokus bekommt ihr nirgendwo. Und wer noch keine Objektive zuhause hat und die Marke frei wählen kann, ist mit Sony sehr gut beraten! Die A57Y ist eine fantastische Kamera und ist für three-digits zu haben. Mit zwei Objektiven, die keine Wünsche offenlassen!

unter 500 €

Chris: Canon P-215 imageFORMULA Duplex Dokumentenscanner

“Going Paperless” ist für viele noch Zukunftsmusik. Ich selbst bin aber ein großer Fan von weniger statt mehr. Der kleine Canon Scanner macht viel Papier in kurzer Zeit digital und besitzt am Ende eine so kompakte Größe, dass er effektiv Raum geschaffen hat.

Falk: LEGO Star Wars Sternenzerstörer

Dokumentenscanner? Süß. Hier kommt was viel besseres: Ein STAR WARS STERNENZERSTÖRER AUS LEGO! Und zwar die Exekutor-Klasse. In 3185 Teilen. Dafür kann das Paperless Office bei mir noch eine Weile warten…

Unter 200 €

Chris: Livescribe Echo Smartpen

Der Livescribe Pen ist eine Erfindung, die das Leben entrümpeln soll. Der haptische Stift schreibt auf echtes Papier, sendet aber jedes Wort per WLAN an euren Computer oder direkt an Evernote. Morgens gemütlich in der Bahn ein paar Zeilen im schicken Lederhandbuch zu Papier bringen und es dann am Computer auf dem Blog posten ohne abzutippen. Ganz angenehm, da man manchmal einfach keine Lust auf “tippen” sondern eher auf “schreiben” hat.

Falk: Kindle Paperwhite

Die Marktführer unter den eBooks hat Chris ja schon zur Genüge (und zu Recht) hier auf dem Blog angepriesen. Ich möchte an dieser Stelle noch mal auf das beleuchtete Paperwhite-Modell hinweisen. Kombiniert alle Vorteile eines Kindle mit der Möglichkeit, auch im Dunkeln zu lesen. Wer weder eBook-Reader noch Tablet besitzt, muss hier fast zuschlagen!

Weiterlesen ‚Die Gefahrgut-Geschenke-Tipps 2012‘

Einhundert Dinge, die du online tun kannst.

Eine gute Sache am Internet ist, dass du nie, nie, nie, nie mehr Langeweile  haben musst. Wirklich nicht. Langeweile und Internet schließen sich aus.

Hier sind einhundert Dinge, die du tun kannst, wenn du Internet hast:

  1. Auf Radio Lingua Network eine Sprache mit einem Podcast lernen.
  2. Ein Video bei der Khan Academy anschauen.
  3. Auf Codecademy JavaScript und HTML/CSS lernen.
  4. Mit ifttt deine Social-Media-Plattformen sinnvoll verknüpfen.
  5. Eine Sprache auf livemocha lernen.
  6. Deine liebste Musikrichtung mit einem 8tracks-Mix repräsentieren.
  7. Mit Doodle ein spontanes Treffen im Freundeskreis organisieren.
  8. Dir einen Pomodoro-Timer aussuchen.
  9. Ein fantastisches Projekt auf Kickstarter ermöglichen.
  10. Den einen oder anderen lehrreichen TED-Talk anschauen.
  11. Die Wikipedia mit einem Artikel unterstützen.
  12. Anderen von deinem Lieblings-Laden bei QYPE erzählen.
  13. Wissenschaftler beim spannenden SETI-Projekt helfen.
  14. Ruby ausprobieren.
  15. Quora-Nutzern Fragen beantworten, die sie brennend interessieren.
  16. Dir einen kostenlosen Online-Speicher bei Dropbox einrichten.
  17. Darüber nachdenken, wie du nebenher ein wenig Geld verdienen könntest.
  18. Eine Doku aus der ARD-Mediathek anschauen.
  19. Deinen Google Reader mit interessanten Blogs füllen.
  20. Einen Tumblr-Blog starten und schreiben, was dich bewegt.
  21. Ein Pinterest-Board über für dich wichtige Dinge anlegen.
  22. Deinen aktuellen Browser durch Google-Chrome ersetzen.
  23. Ein Google Doc über die Dinge starten, die du im Leben erreichen möchtest.
  24. Wissen über ein Produkt bei Amazon teilen.
  25. Auf lesswrong lesen, was rationales Denken ist.
  26. Mit Gumroad ein digitales Gut von dir verkaufen.
  27. Videos mit Harald Lesch bei YouTube suchen.
  28. Einen kostenlosen WordPress-Blog starten um dich auszudrücken.
  29. Mit Hilfe von PSD-Tutorials.de Photoshop und Co lernen.
  30. Kunstwerke jeglicher Art auf deviantArt zeigen und darüber reden.
  31. Mit last.fm neue Musik entdecken.
  32. Deinen Browser mit sinnvollen AddOns pimpen.
  33. Dir Instapaper einrichten, um mehr Texte zu lesen.
  34. Dich bei bit.ly registrieren, um deine Links besser zu tracken.
  35. Ein Profil bei about.me einrichten, um dich darzustellen.
  36. Die Pixel-Welt von Abduzeedo entdecken.
  37. Bilder von dir bei flickr hochladen und als Creative Commons lizenzieren.
  38. Auf Bookcrossing schauen, ob in deiner Nähe ein Buch liegt.
  39. Mit elefunds beim Shopping spenden.
  40. Den Top-Newsblog The Verge durchlesen.
  41. Online-Kurse bei Academic Earth abchecken.
  42. Bei Twitter nach #followerpower suchen und Menschen helfen.
  43. Dich beim Bildblog darüber informieren, was im deutschen Journalismus läuft.
  44. Eine Folge ZAPP im interaktiven Player schauen.
  45. Esowatch lesen und dich vor Hokuspokus schützen.
  46. Ein Google+-Hangout starten.
  47. Einen MIT-Kurs belegen.
  48. StumbleUpon entdecken.
  49. Mit Google Sites eine eigene Website zu einem wichtigen Thema erstellen.
  50. Einen von Dueck verlinkten Persönlichkeitstest machen.
  51. Daten mit visual.ly zugänglich machen.
  52. Bei Know Your Meme ein Stück Internet-Kultur verstehen lernen.
  53. Einen guten Zweck bei betterplace finden und unterstützen.
  54. Tolle Videos auf vimeo suchen und den Künstlern Feedback geben.
  55. Auf den Scienceblogs Wissenschaft erkunden.
  56. Einen Klassiker der Literaturgeschichte beim Projekt Gutenberg holen.
  57. Dradio hören.
  58. Anderen auf WikiHow zeigen, wie es geht.
  59. Ein Buch bei Blogg dein Buch ordern und eine Rezension schreiben.
  60. Mit TeuxDeux eine ToDo-Liste starten.
  61. Einen Fremden bei Omegle kennen lernen.
  62. Die wenigen brauchbaren Sendungen in der ZDF Mediathek suchen.
  63. Datenbasierte Spielereien mit Wolfram Alpha testen.
  64. Bilder von dir bei sxc.hu bereitstellen.
  65. Kostenlose Fachbücher bei Microsoft mitnehmen.
  66. Videos bei Al Jazeera ansehen.
  67. Den besten Web-Comic der Welt lesen.
  68. Eine Folge Justice ansehen.
  69. Mit dem entsprechenden Knopf alles OK machen.
  70. Documentary Heaven durchstöbern.
  71. Live-Streams bei UStreams ansehen.
  72. Produkte bei Barcoo bewerten.
  73. Den Elevator Pitch der Havard Business School lernen.
  74. Dir einen Kindle kaufen.
  75. Alle deine Social Games auf Facebook löschen und blocken.
  76. Brain Pickings entdecken.
  77. Die MBA Mondays lesen.
  78. Google Scholar nach interessanten Papers durchsuchen.
  79. Gute DJ-Sets bei Soundcloud suchen.
  80. Eine Petition mitzeichnen.
  81. Cooles Zeug auf dawanda suchen.
  82. Eines der unzähligen, bei Antville gesammelten, Radiofeatures anhören.
  83. Dein Instagram-Account mit statigr.am verbinden.
  84. Selbst eine Augmented-Reality-Anwendung erstellen.
  85. Kunst beim Google Art Project entdecken.
  86. Die LEGO cuusoo beta feiern.
  87. Den News-Aggregator rivva bookmarken.
  88. Face.com testen.
  89. Kostenlose eBooks bei ManyBooks downloaden.
  90. Die tollen Nichtlustig-Comics in deinen Reader holen.
  91. Dir einen PocketMod ausdrucken.
  92. Ein paar didaktisch schöne Videos bei TED Ed anschauen.
  93. Einen der über 500 Online-Kurse von guten Universitäten ansehen.
  94. Rezepte bei Chefkoch finden oder teilen.
  95. Dich bei ffffound inspirieren lassen.
  96. Mit Hilfe von Yahoo Pipes RSS-Experimente anstellen.
  97. Infografiken bei visualizing.org ansehen.
  98. Dir guten Design-Input bei bittbox holen.
  99. Tolle Text-Schnipsel auf Quote.fm entdecken.
  100. Den Gefahrgut-Blog lesen.

Zehn Tipps für den Umgang mit ToDo-Listen (Teil 2)

ToDo-Liste für Dummies

Letzten Montag hatten wir fünf der zehn wichtigsten Punkte für ToDo-Listen auf dem Gefahrgut Blog. Wer es verpasst hat, bitte „Teil 1 lesen“ auf seine Liste schreiben. Heute kommt der zweite Teil. Viel Spaß damit!

6. Positiv prokrastinieren.

Es gibt so Tage, an denen geht nichts. In der Regel sind das die Tage, an denen man die Nacht davor Minecraft gespielt hat.

Für solche Tage kann man sich irgendwo ein Set an unwichtigen, aber hilfreichen Aufgaben bereithalten, die Bock machen. Zum Beispiel endlich mal diesen TED-Talk anschauen. Oder den Blogartikel schreiben, den man schon lange im Kopf hat. Oder den Desktop aufräumen.

Wenn man dann prokrastinieren anfängt, hat man ein Set von Sachen, zu denen man sich gerade noch aufraffen kann. Am Ende des Tages hat man so nur ein halbes schlechtes Gewissen.

7. Gewohnheiten schlagen Aufgaben.

Viele Dinge sind anstrengend und langwierig. Ich versuche mich zum Beispiel grade an Spanisch und JavaScript.

Weil es enorm mühsam wäre, jede Lesson bei Codecademy oder jedes Vokabeltraining als Listenpunkt zu erstellen und abzuhaken, versuche ich Gewohnheiten zu entwickeln. Gewohnheit eins: Zugfahren gleich Spanisch lernen. Gewohnheit zwei: Vor dem Zocken eine Einheit JavaScript. Wenn ich Zeit zum Zocken habe, kann ich auch eine Runde programmieren, vorher.

Gewohnheiten schlagen Aufgaben.

Weiterlesen ‚Zehn Tipps für den Umgang mit ToDo-Listen (Teil 2)‘

Zehn Tipps für den Umgang mit ToDo-Listen (Teil 1)

ToDo-Liste von Patrick

Aufgaben-Listen sind das wichtigste Tool um Dinge zu regeln. Ich behaupte sogar: Ohne ToDo-List kein personal development.

Es gibt unendlich viele Tricks und Strategien für den Umgang damit. Heute möchte ich fünf enorm wichtige vorstellen, nächsten Montag die nächsten fünf.

1. Das perfekte Tool gibt es nicht.

„Sagt mal, was ist das perfekte ToDo-Tool?“ Diese Frage hören wir oft. Die Antwort: Es gibt kein per se bestes Tool. Ich schwöre privat auf das simple TeuxDeux, Chris auf producteev. Für die Arbeit nehme ich Google-Bordmittel. Für andere ist es vielleicht das schöne Clear und in einem Gastbeitrag hatten wir mal Wunderkit vs. Do. Ebenso legitim: Stift und Papier.

Vielleicht helfen die kommenden neun Punkte, die für euch beste Lösung zu finden.

2. Immer zweidimensional ordnen!

Alle Punkte auf der Liste zweidimensional anordnen. Die eine Dimension (z.B. links/rechts) ist die Dringlichkeit, die andere Dimension die Wichtigkeit (z.B. oben/unten). Der alte Eisenhower lässt grüßen. Nur so lassen sich die Aktionen, die wirklich anstehen identifizieren.

Weiterlesen ‚Zehn Tipps für den Umgang mit ToDo-Listen (Teil 1)‘

Nerdige Geschenk-Tipps von fünf bis 500 Euro!

Kitschige Engel die eigentlich gar nichts mit dem Artikel zu tun haben

Nie wieder Kinogutscheine verschenken! Heute gibt es Geschenktipps für jeden Geldbeutel. Im Countdown von 500 bis fünf Euro stellen wir sieben Geschenke vor, die auf keinem Fall unter dem Tannenbaum fehlen dürfen. Geschwätz. Natürlich dürfen sie fehlen. Aber ein guter Tipp ist das Zeug allemal.

Weiterlesen ‚Nerdige Geschenk-Tipps von fünf bis 500 Euro!‘

Leben und Überleben im Stream – Der Guide

Der Stream

Früher war es noch schön. Da gab es eine Zeitung, die man über Jahre abonniert hatte, abends schaltete man die Tagesschau ein und für den Dorftratsch gab es das Telefon und das unverbindliche Gespräch am Gartenzaun. Heute ist das nicht mehr so. Heute gibt es Waves, Emails, Suchergebnisse, Wikis, RSS, Reader dafür, Twitter-Feeds, Facebook-Timelines, Tumblr-Dashboards, Email-Benachrichtigungen, Newsletter, Skype-Chats und so weiter und so fort.

Es ist naheliegend, dass manche da die Arme über dem Kopf zusammenschlagen und sich am liebsten unter dem Bett verkriechen würden. „Informationsüberflutung“ ist das Stichwort. Aber genauso wie der Mittelalter-Mensch, der irgendwann Bibliotheken gebaut hat, nicht tot umgefallen ist, kann man sich auch im digitalen Zeitalter zurechtfinden. Man muss nur ein paar alte Gewohnheiten über Bord werfen und Neue Medien mit neuen Methoden nutzen. RSS mit Gartenzaun-Nutzungsweise oder Facebook mit Zeitungs-Rezeption funktioniert eben nicht. Deshalb:

Weiterlesen ‚Leben und Überleben im Stream – Der Guide‘


Die Autoren

Christian Faller Falk Ebert

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